Körperpsychotherapie

Körper und Psyche bilden eine Einheit, sie sind untrennbar miteinander verbunden. Laut Schätzungen haben ca. 80 % aller körperlichen Beschwerden keinen organischen Ursprung. Auslöser ist meist ein seelisches Problem. Die Psyche nützt den Körper als Sprachrohr.

Ziel der Körperpsychotherapie ist es, die „Sprache des Körpers“ wieder verstehen zu lernen. So kann es zum Beispiel bei Angst zu Herzrasen oder Schweißausbrüchen kommen. Panikattacken zeigen sich in körperlichen Symptomen wie Schwindel, Zittern, Kloß im Hals und so weiter. Chronische Angstzustände und langandauernde persönliche Probleme und Krisen können dann zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Häufig können oder wollen die Betroffenen nicht glauben, dass ihre körperlichen Beschwerden von der Psyche herrühren, da sich diese ja körperlich zeigen. 

Sie gehen von einem Arzt zum anderen, um endlich eine organische Ursache für ihre körperlichen Beschwerden zu finden. Oftmals dauert es jahrelang bis sich die Betroffenen einer Psychotherapie anvertrauen.

Akzeptieren sie jedoch, dass sich hinter ihren körperlichen Beschwerden psychische Probleme verbergen, können sie die körperlichen Beschwerden überwinden, indem sie lernen, mit ihren seelischen Themen umzugehen. Die Methoden der Körperpsychotherapie sind vielfältig und reichen von einfachen Körperwahrnehmungsübungen bis zu speziellen Körpertherapien, wie z.B. der Reflexzonentherapie am Fuß.

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“,
sagte der Körper zur Seele. 

Ulrich Schaffer

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